top of page

Als SCHWEIZER Unternehmer im bürokratischen Dschungel Tansanias

  • Autorenbild: Ueli Litscher
    Ueli Litscher
  • 24. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Jan.


In Tansania ein soziales Unternehmen zu gründen und zu führen, ist aufregend – im besten wie im herausforderndsten Sinn. Der bürokratische Aufwand ist enorm, unübersichtlich und von Korruption geprägt. „Rudi tena kesho“ („Komm morgen wieder“) ist eine typische Antwort bei Behördenbesuchen, wenn man versucht, eine der zahlreichen notwendigen Lizenzen zu erneuern. Mal ist die zuständige Person abwesend, mal funktioniert das Netzwerk nicht – zum Beispiel, weil es regnet – oder es fehlt ein Dokument, das man zuvor  nie gebraucht hatte.


In Teil 2 unserer fünfteiligen Newsletter-Serie über unser Leben in Tansania geben wir euch einen ehrlichen Einblick in unseren Alltag als soziale Unternehmer im Land – zwischen unvorstellbarer Bürokratie, stundenlangen Staus, korrupten Polizeikontrollen & Razzien und politischer Instabilität. Den ganzen Blogbeitrag könnt ihr neu auf unserer Swahili-Webseite lesen:



 
 
 

Kommentare


bottom of page